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FC Forchheim  -  Vereinschronik

Vereinschronik des FC Forchheim

FC Forchheim Bereits vor den Kriegsjahren wurde in Forchheim aktiver Fußballsport betrieben, der jedoch immer wieder unterbrochen wurde und erst 1953 durch den damaligen Vorstand, Ägidius Dess, mit der Gründung des FC Forchheim einen neuen Anfang nahm.

Gespielt wurde damals auf dem sogenannten "Gänßacker", der am Dorfende von Forchheim angrenzte. Ein geregelter Trainingsablauf konnte damals noch nicht stattfinden, da noch keine Flutlichtanlage vorhanden war. Man begnügte sich somit in den Sommermonaten nach Feierabend das Tageslicht auszunutzen um Kondition und Spielpraxis zu verbessern. Die Pflichtspiele wurden auch damals schon am Sonntagnachmittag ausgetragen.

Aus akutem Spielermangel musste während der Saison 1962/63 der Spielbetrieb leider wieder eingestellt werden. Erst 1967 wurde beim Bayerischen Fußballverband wieder eine 1. Mannschaft für Pflichtspiele gemeldet , wobei man auch zugleich die Spiele erstmals auf dem neuen Sportgelände an der Ohausener Straße austrug. Ab dem Spieljahr 1968 wurde die Teilnahme am Rundenspielbetrieb um eine 2. Mannschaft und um eine A-Jugend erweitert.

Ein für damalige Verhältnisse außergewöhnliches Vorhaben wurde mit der Meldung einer Frauenfussballmannschaft im Jahr 1973 in die Tat umgesetzt. Der damalige Trainer und heutiges Ehrenmitglied, Anton Bittl, hatte trotz anfänglicher Vorurteile sich für den Frauenfussball eingesetzt und so kann der FC Forchheim bis heute auf eine bereits fast 40-jährige Traditionsmannschaft zurückblicken.

Auch bei den Schülermannschaften setzte sich Ende der Siebziger Jahre ein positiver Trend durch, wobei bis heute Mannschaften von der F-Jugend bis zur A-Jugend (jetzt aber in Spielgemeinschaften) am Pflichtspielbetrieb teilnehmen.

Bei der Gründung einer AH-Mannschaft Anfang der Siebziger Jahre, beschränkte man sich nur auf die Austragung von Freundschaftsspielen. Erst im Jahr 1996 entschloss man sich am Rundenwettkampf teilzunehmen.

Aus sportlicher Sicht hatte man beim FC in all den Jahren Höhen und Tiefen zu durchleben. Nach zwei kurzen Gastspielen in der B-Klasse im Jahre 1968 - 1970 und 1972 - 1975 folgte jeweils der Abstieg in die C-Klasse. Erst im Jahr 1987 war man wieder B-Klassist, worauf jedoch 12 Jahres später wieder der Abstieg in die C-Klasse Süd erfolgte.

Da die Anzahl der aktiven Seniorenspieler sich in den letzten Jahren dramatisch nach unten bewegte, gründete man im Jahr 2003 eine Spielgemeinschaft mit dem Nachbarverein SV Sulzkirchen, der ebenfalls den Spielbetrieb alleine nicht mehr aufrecht erhalten konnte.

Ansonsten hat sich der Sportbetrieb beim FC Forchheim in den letzten Jahrzehnten sehr positiv entwickelt, da auch andere Sportarten, unter anderem die Schützenabteilung, entstanden sind.

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